BISON

Was beeinflusst den Bitcoin Kurs?

Ein Einblick in die Kryptowährung Bitcoin

Der bis heute unbekannte Satoshi Nakamoto entwarf das Konzept des Bitcoins während der Finanzkrise 2007-2009. Für viele Bitcoin-Anhänger gilt der Bitcoin als Gegenentwurf zum klassischen Bankensystem. Während der Bürger im klassischen Bankensystem darauf angewiesen ist, dass die Bank als vertrauenswürdige Institution korrekt arbeitet, nutzt Nakamoto das einige Jahre zuvor entwickelte Blockchain-System, um ein elektronisches Geldsystem zu schaffen, dass ohne eine vertrauensvolle dritte Institution auskommt. Beim Transfer von Bitcoin von einer Person zur anderen überprüft nicht die Bank, ob der Sender genügend Geld auf dem Konto hat, sondern das Bitcoin-Netzwerk. Vereinfacht gesagt andere Personen, die ebenfalls Bitcoin besitzen und die Rechenleistung ihres Computers/Servers bereitstellen, um das Netzwerk am Laufen zu halten.


Der Name Europäische Zentralbank (EZB) trägt das Wort Zentral im Namen. Die EZB hat als zentrale Instanz die Aufgabe, die Stabilität der europäischen Währung des Euro zu gewährleisten (Quelle: Bundesministerium der Finanzen, 2022). Bitcoin hingegen ist dezentral. Es gibt keine Instanz oder Behörde, die über die Zukunft von Bitcoin entscheidet. Änderungen am Bitcoin können nur durchgeführt werden, wenn die Mehrheit des Netzwerks diese Änderung befürwortet und das Update akzeptiert/installiert.


Bitcoin kann mittlerweile in einigen Geschäften und Onlineshops als Zahlungsmittel verwendet. Die Mehrheit der Bitcoin-Investoren nutzen ihre BTCs jedoch überwiegend als Spekulationsobjekt oder Wertespeicher, weshalb Bitcoin gerne als digitales Gold bezeichnet wird.

Projektinformation Link
Website
Source Code
Whitepaper

Was beeinflusst den Bitcoin Kurs?

Die Grundlage für die Beurteilung des Bitcoin-Preises ist ähnlich wie bei einer Aktie. Jedoch gibt es einen fundamentalen Unterschied bei der Beurteilung des Wertes von Aktien (Unternehmen) und Kryptowährungen. Bei der Bewertung einer Unternehmens-Aktie wie Daimler oder VW spielen unter anderem die Unternehmensgewinne eine Rolle, die erwarteten zukünftigen Unternehmensgewinne sowie der Besitz des Unternehmens (Maschinen, Patente, Grundstücke, Gebäude). Dieser Faktor spielt bei Bitcoin und anderen Kryptowährungen (Ethereum, Ripple XRP, etc.) keine Rolle, da diese nicht existieren.


Der Bitcoin Kurs wird zwar nicht von Unternehmensgewinnen beeinflusst, aber viele verschiedene Faktoren und Ereignisse spielen eine Rolle. Ein Beispiel für ein solches Ereignis ist das Bitcoin Halving, das ungefähr alle vier Jahre stattfindet, fest im Code verankert ist, und somit zur DNA von Bitcoin gehört. Beim Halving wird die Anzahl der Bitcoins, die Miner für das Bestätigen der Transaktionen in der Blockchain bekommen, um 50 Prozent reduziert. Dies soll den Bitcoin gegen Inflation und den damit verbundenen Wertverlust schützen (Quelle: Bitcoin2Go, 2023). Die Menge der frisch geschürften und somit neu verfügbaren Bitcoins wird durch das Halving reduziert, bis die festgelegte Maximalmenge von 21 Millionen Bitcoins um das Jahr 2140 erschaffen wurde. In der Theorie führt die Halbierung der neuen Bitcoins deshalb langfristig zu einem geringeren Angebot, das bei gleichbleibender oder steigender Nachfrage für höhere Preise sorgt.


Andere mögliche Einflussfaktoren auf den Bitcoin Kurs sind politische und wirtschaftliche Entscheidungen. Ein Verbot von Bitcoin in Staaten wie den USA oder China, die einen großen Anteil am Bitcoin-Markt haben, kann zu panikartigen Verkäufen und damit zu rasant fallenden Preisen führen.
Auf der anderen Seite können eine wachsende Akzeptanz und der Einstieg bekannter Unternehmen oder Persönlichkeiten in den Bitcoin-Handel den Kurs sowohl kurzfristig und langfristig in beide Richtungen beeinflussen.


Bitcoin, Ethereum und andere Kryptowährungen galten lange Zeit als eine interessante Ergänzung zum Aktienportfolio, da die Wertentwicklung der beiden Assets nicht stark korrelierte. Dies kann zu einer Reduzierung des gesamten Depot-Risikos beitragen und/oder die Volatilität des gesamten Portfolios reduzieren. Dies änderte sich jedoch während der Coronazeit und zu Beginn des Ukraine-Krieges. Jedoch lies diese Korrelation Mitte 2023 deutlich nach (Quelle: Business Insider, 2023). Diese Phase zeigt, dass der Bitcoin – ebenso wie Aktien – von der makroökonomischen Lage abhängig ist und große wirtschaftliche Ereignisse nicht nur Aktien, sondern auch den Bitcoin-Preis beeinflussen können.


Ein weiterer möglicher Einfluss auf den Bitcoin-Preis können Regulierungen sein. Regulierungen, wie Kryptoverwahrlizenzen durch die BaFin, tragen dazu bei, dass mehr Leute Kryptowährung als eine alternative Anlageklasse ansehen. Insbesondere für institutionelle Anleger ist eine Regulierung wichtig, um legal und zuverlässig in Bitcoin und andere Kryptowährungen investieren zu können.


BISON, die Handelsplattform der Börse Stuttgart, greift für die angezeigten An- und Verkaufspreise auf Referenzpreise anderer Plattformen zurück, damit du bei Ereignissen oder allgemeinen Kursveränderungen jederzeit reagieren kannst.

Kurshistorie: Auszug - wichtigste Ereignisse in der Kursentwicklung des Bitcoins

Obwohl das Bitcoin-Netzwerk erst Anfang 2009 erschaffen wurde und somit noch nicht alt ist, hat der Bitcoin eine beeindruckende Kursentwicklung hinter sich und viele Meilensteine erreicht. Der erste Wechselkurs für Bitcoin lag im Jahr 2010 bei 0,08 Cent US-Dollar. Mit einem Dollar hätte man damals mehr als 1.000 Coins kaufen können. Börsen und Handelsplätze, an denen durch Angebot und Nachfrage ein gewichteter Preis entstehen konnte, gab es in den Anfangszeiten von Bitcoin nicht. Käufer und Verkäufer handelten deshalb die Preise direkt miteinander aus, unter anderem in Foren, wo Mitte 2010 zwei Pizzen gegen 10.000 Bitcoins getauscht wurden. Später stieg der Bitcoin Kurs dann aufgrund der steigenden Bekanntheit und auch einer gewissen „Goldgräberstimmung“ schnell an – bis auf fast 20.000 US-Dollar pro Bitcoin Ende 2017 und später sogar auf über 60.000 US-Dollar pro Bitcoin im Jahr 2021. Im Jahr 2023 liegt der Kurspreis bei 20.000 bis 30.000 US-Dollar (Stand: Oktober 2023).

Bitcoin Kurs – Meilensteine und Höchststände

Datum Kurs in Dollar
09.02.2011 1 $
02.06.2011 10 $
01.04.2013 100 $
27.11.2013 1.000 $
29.11.2017 10.000 $
16.12.2017 19.700 $
16.12.2020 20.000 $
02.01.2021 30.000 $
07.01.2021 40.000 $
16.02.2021 50.000 $
13.05.2021 60.000 $
12.11.2021 64.400 $
17.06.2022 18.000 $
06.01.2023 17.000 $
30.04.2023 30.000 $

Nach dem Kratzen an der 20.000-Dollar-Marke im Dezember 2017 bewegte sich der Bitcoin Kurs nach unten. Innerhalb eines Jahres reduzierte sich der Preis auf unter 4.000 Dollar, bevor der Bitcoin Kurs im Jahr 2019 auf ungefähr 8.000 US-Dollar anstieg. Der Kurs und damit die An- und Verkaufspreise blieben weiterhin volatil. Das wurde im Zusammenhang mit der Corona-Krise deutlich. Wie die Aktienmärkte, rauschte der Bitcoin Kurs im März 2020 weit nach unten, als Anlegern und Investoren die Ausmaße der beginnenden Pandemie bewusst wurden und Panik aufkam. Innerhalb von zwei Tagen halbierte sich der Bitcoin Kurs und reduzierte sich von rund 8.000 US-Dollar zwischenzeitlich bis auf 4.100 US-Dollar. Im Anschluss setzte der Bitcoin aber zu einer beeindruckenden Erholung an. Bereits Ende April 2020 war der Vor-Corona-Kurs von etwa 8.000 US-Dollar erreicht und kurze Zeit später konnte der Bitcoin die 10.000-Dollar-Grenze erneut knacken. Nach einer Seitwärtsbewegung im Sommer 2020, stieg der Bitcoin Preis ab Herbst 2020 stark an und erreichte mit dem Knacken der 20.000-Dollar-Marke am 16. Dezember 2020 einen neuen Höchststand.

 

2021 entwickelte sich dann zu einem Jahr, das mit Sicherheit in die Geschichte von Bitcoin und Kryptowährungen im Allgemeinen eingehen wird. Am zweiten Tag des Jahres erreichte der Bitcoin Kurs 30.000 US-Dollar und nur wenige Tage später mussten Anleger 40.000 US-Dollar pro Einheit zahlen, wenn sie Bitcoin kaufen wollten. Es entwickelte sich eine Dynamik, an der mit dem Unternehmer Elon Musk eine Einzelperson großen Anteil hatte. Der Mitinhaber und Mitgründer von weltbekannten Unternehmen wie PayPal, SpaceX, Tesla und Twitter feuerte den Bitcoin Kurs mit positiv gestimmten Tweets und Memes an, die der Unternehmer mit seinen mehr als 40 Millionen Twitter-Fans teilte.

 

Am 18. Februar 2021 war es dann auch Elon Musk, der mit einem Paukenschlag das Vertrauen in die Kryptowährung Bitcoin weiter stärkte. Der für Innovationen stehende und von Elon Musk geführte Elektroautobauer Tesla verkündete, 1,5 Milliarden US-Dollar in Bitcoin investiert zu haben und die Kryptowährung zukünftig als Zahlungsmittel für Autos und andere Produkte akzeptieren zu wollen. Unter anderem dieses Ereignis befeuerte die Fantasie vieler Anleger, die sich Hoffnung machten, dass nach einem prominenten Vorbild wie Tesla auch andere Unternehmen in Bitcoin investieren und die Akzeptanz der Kryptowährung steigern würden.

 

In den folgenden Wochen erreichte der Bitcoin Kurs mehr als 60.000 US-Dollar. Mit einem Tweet verkündete der Tesla-Chef, dass der Autobauer die Kryptowährung wegen des hohen Energieverbrauchs beim Mining und den damit verbundenen klimaschädlichen Emissionen vorläufig nicht mehr akzeptieren werde, bis zumindest ein Großteil des Minings mit regenerativer Energie realisiert wird (Quelle: CNN, 2021). Die Ankündigung chinesischer Behörden, Bitcoin strenger zu regulieren und zu verbieten (Quelle: FAZ, 2021) sowie der US-amerikanische Plan, Transaktionen ab einem Gegenwert von 10.000 US-Dollar zukünftig automatisch der nationalen Steuerbehörde IRS zu melden (Quelle: Reuters, 2021), waren einige von vielen Gründen, weshalb der Bitcoin bei 64.900 US-Dollar seinen Höhepunkt fand.

 

Bis Mitte 2021 entfernte sich der Bitcoin deutlich von seinem Höchststand und war teilweise weniger als 30.000 US-Dollar pro Einheit wert. Jedoch konnte sich der Kurs erholen und erreichte am 12.11.2021 ein Allzeithoch von 64.400 US-Dollar. In den folgenden Monaten verlor der Bitcoin – ebenso wie andere Kryptowährungen – stark an Wert. 1 Jahr später, im November 2022, lag der Wert bei unter 17.000 US-Dollar. Also bei einem Drittel des Allzeithochs.

 

Seit Anfang 2023 konnte sich der Wert des Bitcoin leicht erholen. Im April 2023 wurde die 30.000 US-Dollar-Marke durchbrochen. Im September 2023 kostet 1 Bitcoin um die 27.000 bis 28.000 US-Dollar. Die Marktkapitalisierung liegt im Oktober 2023 bei fast 500 Milliarden US-Dollar. Den aktuellen Bitcoin Preis findest du auf unserer Bitcoin Preis Seite. Dort ist der aktuelle Bitcoin Chart abgebildet. Der Chart zeigt den Kursverlauf pro Tag, Woche oder Monat an.

Was war der höchste Bitcoin Kurs in Euro?

Der höchste Bitcoin-Kurs wurde im November 2021 erzielt und lag bei rund 64.900 US-Dollar beziehungsweise 56.600 Euro. Bis Februar 2022 fiel der Preis um fast 50% auf ungefähr 34.000 Euro. Im Oktober 2023 liegt der Kurs bei 25.000 bis 26.000 Euro.

Was hat das Bitcoin Rainbow Chart mit dem Bitcoin Kurs zu tun?

Das Bitcoin Rainbow Chart ist ein visuelles Tool, das verwendet wird, um den Preis von Bitcoin im Kontext seiner bisherigen zyklischen Verhaltensweisen darzustellen. Dieses Diagramm verwendet eine Farbskala, ähnlich einem Regenbogen, um zu zeigen, wann Bitcoin vermeintlich unterbewertet oder überbewertet ist. Der Name „Rainbow Chart“ leitet sich von diesen unterschiedlichen Farben ab, die dazu dienen, verschiedene Preisniveaus hervorzuheben.

 

Es wird ein logarithmischer Preistrend verwendet, der auf historischen Bitcoin-Preisdaten basiert. Jede Farbe im Regenbogen repräsentiert eine Preisstufe und damit einen potenziellen Kauf- oder Verkaufszeitpunkt.

 

Dieser Regenbogen, auf dem der Bitcoin Kurs liegt, sollte eher als Unterhaltung dienen und keinen Einfluss auf deine Kaufentscheidung haben. Blockchain Center beispielsweise passte die Logik des Charts nach dem Kursverlauf im Jahr 2022 an, da der Kurs nicht mehr in den Regenbogen passte.

 

Quelle: Blockchain Center, 2023

Das Bild zeigt den Bitcoin Rainbow Chart vom Blockchain-Center an

Ein beständiger Geldfluss ohne aktive Arbeit: Ein Traum, der durch geschickte Investitionen in Dividenden-ETFs Realität werden kann.

In der derzeitigen Marktphase gewinnen Dividenden als potenzielle Einnahmequelle an Bedeutung. Besonders Anleger, die in der Niedrigzinsphase auf wachstumsorientierte und spekulative Anlagen gesetzt haben, stehen nun vor Herausforderungen. Viele Aktien bleiben weit hinter ihren letzten Allzeithochs zurück und steigende Zinsen dämpfen das Interesse an der Börse. Das Ergebnis: Investoren ziehen ihr Geld ab. Doch Festgeldkonten, selbst mit 3 bis 4 Prozent Verzinsung, sind in Zeiten hoher Inflation eher ein Mittel zum schleichenden Kaufkraftverlust als eine solide Geldanlage.

Damit rücken Unternehmen ins Rampenlicht, die bisher vielleicht nicht im Fokus der Anleger standen, aber mit stabilen und möglichst konjunkturunabhängige Geschäftsmodelle glänzen. Diese so genannten Qualitätstitel zeichnen sich oft durch eine aktionärsfreundliche Dividendenpolitik aus, die regelmäßige und im Idealfall wachsende Dividenden ausschüttet.

Die Kunst, lukrative Dividendenaktien zu entdecken

Start-ups, die sich noch in der Wachstumsphase befinden und keine Gewinne erwirtschaften, tendieren dazu, ihre Cash-Reserven zu bewahren, anstatt sie in Form von Dividenden an die Aktionäre auszuschütten. Eine sorgfältige Bewertung der Unternehmen ist daher wichtig. Sektoren wie Gesundheit, Finanzen, Energie und Grundverbrauchsgüter sind bekannt für Unternehmen, die regelmäßige Dividendenausschüttungen anbieten. Diese Sektoren zeichnen sich oft durch Firmen mit soliden, etablierten Geschäftspraktiken und anhaltenden Gewinnen aus. Doch auch wenn ein Unternehmen in der Vergangenheit Dividenden ausgezahlt hat, heißt das nicht, dass sich dies in der Zukunft nicht ändern kann.

Einfacher Einstieg mit ETFs

Man muss sich nicht durch eine Flut von Such- und Finanzportalen kämpfen, um diese Qualitätstitel selbst zu finden. Dividenden-ETFs bieten eine einfache Alternative, indem sie die vorgeschriebene Diversifikation und die Investition in verschiedene Wirtschaftszweige und Regionen, ermöglichen. Dabei kann der Fokus gezielt auf Qualitätstitel mit Dividendenzahlungen gelegt werden.

 

So können Anleger inzwischen auch für bekannte Weltindizes wie den MSCI World, den FTSE All World oder den Stoxx Global eine passende Dividendenlösung finden. Der Xtrackers Stoxx Global Select Dividend 100 Swap UCITS ETF bietet mit nur 100 Positionen ein sehr konzentriertes Weltportfolio. Der zugrunde liegende STOXX Global Select Dividend 100 Index umfasst dabei die Aktienwerte von 100 Großunternehmen aus dem STOXX Global 1800 Index mit der höchsten Dividendenrendite in Nordamerika, Asien und Europa.

 

Für Anleger, die breiter aufgestellt sein möchten, lohnt sich ein Blick auf den Vanguard FTSE All-World High Dividend Yield UCITS ETF. Der ETF investiert in über tausend Firmen, die sich durch eine überdurchschnittliche Dividendenrendite auszeichnen. Unternehmen, die voraussichtlich in den nächsten 12 Monaten keine Dividende ausschütten oder deren Dividenden Sonderauszahlungen waren, werden ausgeschlossen.

Fazit: Dividendenstarke Unternehmen oder ETFs bieten Anlegern Aussicht auf regelmäßige Erträge.

In ökonomisch unsicheren Zeiten rücken Firmen mit stabilen Geschäftsstrukturen in den Fokus der Anleger. Diese Qualitätstitel bieten in der Regel auch Dividendenzahlungen und sind damit für Anleger attraktiv, die regelmäßige Ausschüttungen suchen. Der allgemeinen Marktentwicklung können sich aber auch diese Titel nicht entziehen. Wer den Aufwand der Einzeltitelauswahl scheut und das Verlustrisiko durch eine breitere Diversifizierung vermindern möchte, für den könnten Dividenden-ETFs wie der Xtrackers Stoxx Global Select Dividend 100 Swap UCITS ETF und der Vanguard FTSE All-World High Dividend Yield UCITS ETF durchaus interessant sein.

Fabian Praschl

Fabian Praschl

Fabian hat seinen Master in Medienmanagement absolviert, um seine Interessen Medien, Technik und Schreiben verbinden zu können. Nach dem Studium war er zwei Jahre in einem IT-Security Unternehmen tätig, bevor es ihn in die Finanzwelt verschlug. Seit Januar 2022 ist Fabian Teil des Marketing-Teams der BSDEX.

Die in diesem Artikel bereitgestellten Informationen und Meinungen dienen ausschließlich allgemeinen Informationszwecken. Sie stellen keine Anlageberatung, Empfehlung oder Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Aktien, ETFs oder anderen Finanzinstrumenten dar. Jede Anlage ist mit Risiken verbunden, einschließlich des Risikos des Totalverlusts. Bevor Sie eine Anlageentscheidung treffen, sollten Sie stets eigene Recherchen durchführen, sich über die damit verbundenen Risiken informieren und bei Bedarf Finanzberater*innen oder Fachleute zu Rate ziehen, um sicherzustellen, dass die gewählte Anlagestrategie Ihren individuellen Zielen und Risikobereitschaft entspricht. Das Risiko und die Verantwortung für alle Ihre Anlageentscheidungen liegen ausschließlich bei Ihnen.