Fröhlichen Weltspartag! Denkst du beim Wort „Sparen“ auch zuerst an ein rotes oder blaues Büchlein? Damit bist du sicher nicht allein. Doch die Zeiten, in denen das klassische Sparbuch zur langfristigen Spar- und Geldanlage einfach dazugehörte, sind längst vorbei. Wie der Weltspartag entstanden ist, wie sich das Sparen seitdem verändert hat und wie BISON Nutzer heute mit Krypto sparen, erfährst du hier.
Das Wichtigste in Kürze:
- Der Weltspartag wurde 1924 ins Leben gerufen, um den Bürgern die Wichtigkeit von Sparen und Vorsorge nahezubringen. Über Jahrzehnte pilgerten stolze Kinder an diesem Tag zur Bank. In der einen Hand Mama oder Papa, in der anderen das Sparschwein.
- Heute gibt es auch diese Tradition noch, das Sparen wirft aber kaum noch Zinsen ab und die Inflation tut ihr Übriges. Sparen allein reicht oft nicht mehr für den Vermögensaufbau – dafür musst du investieren.
- Neben monatlich was unter das Kopfkissen zu legen kannst du auch regelmäßig und automatisiert in Kryptowährungen wie Bitcoin investieren.
- Unsere Auswertung zum Weltspartag zeigt: Viele der BISON Nutzer investieren bereits in Krypto-Sparpläne – regelmäßig und automatisch. Als Geschenk gibt’s zwar kein Spielzeug, dafür im Idealfall entspanntes Depot-Wachstum.
Was ist der Weltspartag?
Je nachdem, wie alt du bist, hast du vielleicht früher Ende Oktober dein Sparschwein, deine Spardose oder den geplünderten Inhalt daraus zur Bank gebracht. Es war ein spannender Moment, wenn sie geöffnet, das Geld gezählt und in dein Sparbuch eingetragen wurde.
Und genau darum ging es: Kinder sollten begreifen, dass die Münzen (und manchmal auch Scheine) auch in Zahlenform existieren – in ihrem Sparbuch. Der Weltspartag war ein Baustein zur finanziellen Bildung.
Geschichte des Weltspartags: Von Mailand bis heute
Um die Hintergründe zu verstehen, reisen wir in der Zeit zurück. Es ist Oktober 1924, der Erste Weltkrieg steckt noch in den Erinnerungen der Menschen. In der italienischen Metropole Mailand lädt die Cassa di Risparmio zum 1. Internationalen Sparkassentag ein. Vertreter aus 27 Ländern folgen der Einladung. Der letzte Tag des Kongresses wird feierlich zum Weltspartag erklärt. Was an diesem Tag vor über 100 Jahren beschlossen wird, hält bis heute: Seit dem 31. Oktober 1925 begehen viele Länder jährlich Ende Oktober den Weltspartag.
Zeitsprung – wieder späte Nachkriegszeit. Beginnend grob im Jahr 1955 erlebt der Weltspartag bis Mitte der 80er-Jahre seine Blütezeit. Und heute? Spielt er in vielen der damaligen Gründungsländern kaum mehr eine Rolle. Dafür nehmen Schwellen- und Entwicklungsländer diese Tradition auf, um die Wichtigkeit des Sparens und Vorsorgens zu lehren.
Wertpapiere statt Sparbuch: Immer mehr Deutsche investieren
Die Deutschen sind als vorsichtige Sparer bekannt. Das Sprichwort „Lieber den Spatz in der Hand als die Taube auf dem Dach“ zeugt von Sicherheit statt Risiko. Heißt: lieber eine sichere kleine Rendite als die Aussicht auf große Gewinne bei gleichzeitig hohem Risiko. Viele akzeptieren daher eine schwindende Kaufkraft durch niedrige Gewinne und hohe Inflation für die Summen, die sie sparen.
Langsam, aber sicher setzt nun doch ein Umdenken ein: Laut dem Allianz Global Wealth Report 2026 hat der Anteil der Wertpapiere der Deutschen im Jahr 2025 mit 37,1 % erstmalig den der Bankeinlagen mit 36,4 % überholt. Der Trend geht also weg vom klassischen Sparbuch und hin zu Anlageformen, die langfristig höhere Renditechancen bieten. Und das hat gute Gründe.
Inflation frisst das Geld auf dem Konto auf
Der ein oder andere wünscht sich zwar die „einfachere Zeit“ zurück, als Sparschwein und Sparbuch das Maß der Renditedinge waren. Doch gab es schon immer Phasen, in denen Geld schneller entwertet wurde.
Immer dann geistert das Wort Inflation durch die Medien. Du kannst etwa heute mit dem gleichen Geld weniger kaufen als noch vor fünf, zehn oder zwanzig Jahren – die Kaufkraft ist gesunken. Gerade in den letzten Jahren sorgen geopolitische Faktoren dafür, dass die Inflation stärker steigt. Energie wird teuer, Rohstoffe auch.
Es spielen also gleich mehrere Punkte zusammen, weshalb klassisches Sparen auf dem Konto oder Bargeld unter dem Kopfkissen für den langfristigen Vermögensaufbau oft nicht ausreichen:
- Die Inflation mindert die Kaufkraft deines Geldes.
- Du bekommst keine oder nur geringe Zinsen für dein Erspartes.
- Liegt die Inflationsrate über deinem Sparzins, verliert dein Erspartes real an Wert.
Natürlich hat das klassische Sparen trotzdem seine Berechtigung, es gibt vielen Menschen Sicherheit. Für den langfristigen Vermögensaufbau lohnt sich aber der Blick über das Sparbuch hinaus.
26 % investieren in Kryptowährungen
Und genau hier hat sich seit den Hochzeiten des Weltspartags einiges getan. Statt das Ersparte ausschließlich auf dem Konto zu parken, investieren heute immer mehr Menschen in den Kapitalmarkt. Neben etwa Aktien und ETFs wird vor allem Krypto immer beliebter, bereits 26 % der Deutschen haben in Bitcoin & Co. investiert.
Was Sparen und Investieren gemein haben? Die Idee, regelmäßig etwas Geld zurückzulegen. Nur klimpert heute eben nicht mehr unbedingt das Sparschwein, sondern das Handy mit einer Push-Nachricht zum ausgeführten Sparplan.
Krypto-Sparpläne sind im Sparalltag angekommen
Zumindest bei rund einem Viertel der BISON Nutzer ist das Alltag. Unsere Auswertung anlässlich des Weltspartags zeigt: Viele Menschen nutzen Kryptowährungen mittlerweile zum Sparen, wie man es von klassischen Geldanlagen kennt: regelmäßig, mit kleinen Beträgen und über längere Zeit.
1 von 4 BISON Nutzern „sparen“ regelmäßig per Krypto-Sparplan
Gut jeder vierte BISON Kunde hat per Sparplan in Kryptowährungen investiert – 27 Prozent der Frauen und 26 Prozent der Männer. Wer einen laufenden Sparplan hat, setzt vor allem auf Bitcoin: 95 Prozent dieser Anleger investieren in die größte und älteste Kryptowährung.
„Der Weltspartag erinnert daran, worauf es beim Vermögensaufbau ankommt: Regelmäßigkeit und Geduld. Kryptowährungen ersetzen klassische Sparformen nicht, sie ergänzen sie. Diversifikation ist einer der zentralen Grundsätze solider Geldanlage“, erklärt und rät Ulli Spankowski, CEO und Co-Founder von BISON.
Am beliebtesten sind 10 Euro pro Ausführung, jeder zweite Sparer bei BISON investiert über durchschnittlich zwei Sparpläne hinweg bis zu 100 Euro im Monat.
Monat für Monat: Die meisten Sparer bleiben dran
Die meisten Krypto-Sparer sind positiv hartnäckig und lassen stoisch ihre Sparpläne laufen – ganz gleich, ob Bärenmarkt oder Bullenmarkt. Den Vorzug bekommt dabei der monatliche Rhythmus: 60 Prozent der Sparer haben einen monatlichen Sparplan, 42 Prozent einen wöchentlichen. Vier von zehn Sparern zahlen seit mehr als einem Jahr ein, die Hälfte seit mindestens neun Monaten.
Baue mit einem Krypto-Sparplan langfristig und automatisiert Vermögen auf
FAQ
Lohnt sich der Krypto-Sparplan der BISON App?
Mit dem Krypto-Sparplan bei BISON investierst du regelmäßig und automatisiert in Kryptowährungen wie Bitcoin. Es fallen keine Handelsgebühren an, Ein- und Auszahlungen sowie Konto- und Depotführung sind kostenlos, ebenso die Kryptoverwahrung. Du kannst deinen Sparplan schon ab 0,01 € einrichten und bei Bedarf jederzeit pausieren.
Wie schließe ich einen Krypto-Sparplan bei der BISON App ab?
Gehe in deiner BISON App auf „Orders“ → „Sparplan“ → „Neuer Sparplan“. Anschließend wählst du Coin, Betrag, Intervall und Datum aus und bestätigst deinen Sparplan.
Wie viele Sparpläne kann ich abschließen?
In welchem Intervall kann ich sparen?
Du kannst wöchentlich, monatlich oder quartalsweise auf deinen Krypto-Sparplan sparen. Bei wöchentlicher Ausführung wählst du den Wochentag. Bei monatlich oder quartalsweise ist der 1. oder 15. jedes Monats möglich.
Ab welchem Betrag kann ich Krypto-Sparen mit BISON?
Du kannst bereits ab 0,01 € einen Krypto-Sparplan bei BISON einrichten.